Usenet-Geschwindigkeit: so schnell, dass nur noch deine Leitung bremst
Im Usenet gibt es keine Warteschlange und keine fremden Nutzer, die deine Bandbreite teilen. Du lädst direkt von den USENEXT-Servern — und die stehen in Deutschland. Kurze Wege, 100 gleichzeitige Verbindungen und SSL ohne Geschwindigkeitsverlust führen dazu, dass am Ende nicht unser Server das Nadelöhr ist, sondern dein eigener Anschluss. Diese Seite erklärt, woran das liegt und was du konkret erwarten kannst.
100
gleichzeitige Verbindungen
Bestwert
für Geschwindigkeit im Usenet-Vergleich
DE
Server in Deutschland
SSL
ohne Geschwindigkeitsverlust
Was deine Geschwindigkeit im Usenet bestimmt
Anders als beim Filesharing hängt die Geschwindigkeit im Usenet nicht davon ab, wie viele andere eine Datei gerade anbieten. Es sind vier Faktoren, und drei davon liegen beim Anbieter.
Die Anbindung der Server
Wie viel Bandbreite der Anbieter selbst hat und wie gut sein Netz mit deinem Internetanbieter verbunden ist. Hier entscheidet sich, ob überhaupt genug ankommt.
Die Entfernung
Jeder Kilometer und jeder Zwischenknoten kostet Zeit. Je näher der Server steht, desto geringer die Latenz — und desto schneller füllt sich jede einzelne Verbindung.
Die Zahl der Verbindungen
Eine einzelne Verbindung schöpft eine schnelle Leitung nie aus. Erst viele parallele Verbindungen bringen einen modernen Anschluss an sein Limit.
Dein eigener Anschluss
Der vierte Faktor liegt bei dir. Und genau der ist bei USENEXT in der Regel der einzige, der noch begrenzt.
Server in Deutschland: kurze Wege statt Umwege
Viele Usenet-Anbieter sitzen in Nordamerika. Wer von Deutschland aus dort lädt, schickt jedes Datenpaket über den Atlantik und zurück. Das kostet Latenz, und Latenz kostet Durchsatz — besonders bei vielen kleinen Artikeln, wie sie im Usenet üblich sind. USENEXT betreibt Server in Deutschland und ist damit für Nutzer hier und im übrigen Europa die naheliegende Wahl.
Kurze Latenz
Ein Server in Deutschland antwortet in wenigen Millisekunden statt in hundert und mehr. Bei Tausenden Artikeln pro Download summiert sich das erheblich.
Gute Anbindung im Inland
Der Weg vom USENEXT-Netz zu deutschen und europäischen Internetanbietern ist kurz und breit ausgebaut. Weniger Zwischenstationen heißt weniger Stellen, an denen es klemmt.
Auch im übrigen Europa
Von Deutschland aus liegen die europäischen Netze dicht beieinander. Was für Deutschland gilt, gilt in ähnlicher Form für Österreich, die Schweiz und die Nachbarländer.
Zwei Backbones dahinter
Omicron und Abavia liefern die Artikel. USENEXT ist weltweit der einzige Anbieter mit zwei Backbones — das erhöht nicht die Bandbreite, aber die Chance, dass ein Artikel beim ersten Versuch da ist.
100 gleichzeitige Verbindungen: so schöpfst du deine Leitung aus
Eine einzelne Verbindung ins Usenet erreicht selten mehr als ein paar Megabyte pro Sekunde. Wer 250 oder 1.000 Mbit/s zu Hause hat, braucht deshalb viele Verbindungen parallel — sonst bleibt die Leitung halb leer. USENEXT erlaubt 100 gleichzeitig, mehr als jeder andere Anbieter.
Parallel statt hintereinander
Dein Newsreader holt viele Artikel gleichzeitig. Je mehr Verbindungen offen sind, desto vollständiger füllt sich deine Leitung.
Mehr als bei anderen
100 gleichzeitige Verbindungen bietet kein anderer Anbieter. Gerade bei Glasfaser- und Kabelanschlüssen macht sich das direkt bemerkbar.
Kein Aufpreis, kein Limit pro Paket
Die 100 Verbindungen gelten in allen USENEXT-Paketen. Die Pakete unterscheiden sich nur im monatlichen Highspeed-Volumen.
Einstellbar im Newsreader
Wie viele Verbindungen genutzt werden, legst du selbst fest. Bei schnellen Anschlüssen lohnt es sich, die Zahl schrittweise zu erhöhen.
Am Ende bremst nur noch deine Leitung
Das ist keine Floskel, sondern eine Rechenaufgabe. Ein Anschluss wird in Megabit pro Sekunde verkauft, Downloads laufen in Megabyte pro Sekunde — der Faktor dazwischen ist acht. Was deine Leitung theoretisch hergibt, ist damit schnell ausgerechnet, und genau dieser Wert ist bei USENEXT das Ziel.
50 Mbit/s
Rechnerisch rund 6 MB/s. Ein DSL-Anschluss dieser Klasse ist meist schon mit wenigen Verbindungen ausgelastet.
250 Mbit/s
Rechnerisch rund 31 MB/s. Hier zahlen sich viele parallele Verbindungen deutlich aus.
1.000 Mbit/s
Rechnerisch rund 125 MB/s. Glasfaser und Kabel in dieser Klasse brauchen die volle Zahl an Verbindungen — und einen Anbieter, der mithält.
SSL kostet dich nichts
Alle Downloads laufen SSL-verschlüsselt, und zwar mit voller Geschwindigkeit auf deinem Inklusivvolumen. Verschlüsselung und Tempo sind hier kein Gegensatz.
Bestwert im Vergleich
Im Usenet-Vergleich von usenet-expert.com erhält USENEXT das Testurteil „Sehr gut“ — mit dem Bestwert bei der Geschwindigkeit.
Nach dem Highspeed-Volumen
Ist dein Inklusivvolumen aufgebraucht, lädst du mit bis zu 2.000 kbit/s unbegrenzt weiter. Kein Stopp, kein Nachkaufen.
Was du selbst tun kannst
Verbindungen im Newsreader hochsetzen, SSL aktiviert lassen, per Kabel statt WLAN laden. Damit holst du aus deiner Leitung, was drin ist.
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So schnell, wie deine eigene Leitung es zulässt. Die USENEXT-Server in Deutschland und 100 gleichzeitige Verbindungen sind darauf ausgelegt, dass der Anbieter nicht die Grenze ist. Im Usenet-Vergleich von usenet-expert.com erhält USENEXT den Bestwert bei der Geschwindigkeit.
Wovon hängt meine Download-Geschwindigkeit ab?
Von der Anbindung der Server, der Entfernung dorthin, der Zahl der parallelen Verbindungen und von deinem eigenen Anschluss. Die ersten drei Punkte liegen beim Anbieter, der vierte bei dir.
Warum sind Server in Deutschland für mich schneller?
Weil jeder Kilometer und jeder Zwischenknoten Zeit kostet. Ein Server in Deutschland antwortet in wenigen Millisekunden, einer in Nordamerika braucht ein Vielfaches. Bei Tausenden Artikeln pro Download summiert sich dieser Unterschied.
Was bringen 100 gleichzeitige Verbindungen?
Eine einzelne Verbindung schöpft eine schnelle Leitung nie aus. Erst viele parallele Verbindungen bringen einen 250- oder 1.000-Mbit-Anschluss an sein Limit. 100 gleichzeitig bietet kein anderer Anbieter.
Wie viele Verbindungen soll ich im Newsreader einstellen?
Das hängt von deinem Anschluss ab. Bei langsameren Leitungen genügen wenige, bei Glasfaser oder Kabel lohnt es sich, die Zahl schrittweise zu erhöhen. Bis 100 sind bei USENEXT möglich.
Bremst die SSL-Verschlüsselung?
Nein. Bei USENEXT laufen alle Downloads SSL-verschlüsselt, und zwar mit voller Geschwindigkeit auf deinem Inklusivvolumen. Du gibst für die Verschlüsselung kein Tempo ab.
Was heißt „nur die Leitung ist das Nadelöhr"?
Dass du bei USENEXT in der Regel den Wert erreichst, den dein Anschluss hergibt. Der begrenzende Faktor ist dann nicht mehr der Anbieter, sondern dein eigener Vertrag zu Hause.
Wie viel MB/s entsprechen meiner Leitung?
Teile die Megabit durch acht. 50 Mbit/s sind rund 6 MB/s, 250 Mbit/s rund 31 MB/s, 1.000 Mbit/s rund 125 MB/s. Das ist der Wert, auf den du zusteuerst.
Was passiert, wenn mein Highspeed-Volumen aufgebraucht ist?
Du lädst weiter, mit bis zu 2.000 kbit/s und ohne Begrenzung der Menge. Es gibt keinen Stopp und du musst nichts nachkaufen.
Bremst das mitgelieferte VPN die Geschwindigkeit?
Ein VPN leitet deinen Verkehr über einen zusätzlichen Server, das kann Tempo kosten. Für das Usenet brauchst du es nicht: dein Zugang ist schon SSL-verschlüsselt. Für alles andere im Netz liegt es kostenlos bei.
Gilt die Geschwindigkeit in allen Paketen?
Ja. Verbindungen, Serverzugang und Geschwindigkeit sind in allen USENEXT-Paketen gleich. Die Pakete unterscheiden sich nur im monatlichen Highspeed-Volumen.
Kann ich das selbst testen?
Ja. In den 14 Tagen zum kostenlosen Testen kannst du mit deinem eigenen Anschluss messen, was tatsächlich ankommt.
Fragen zu USENEXT?
Solltest du Fragen zu USENEXT haben, so helfen wir dir gerne über unsere Support-Hotline.